Du kennst das Gefühl.
Mitten im Yoga. Beim Laufen. Beim Schwimmen.
Dieser leichte Druck. Dieses trockene, reibende Ziehen.
Du weißt, dass er da ist.
Und irgendwann hörst du auf, bestimmte Dinge einfach zu tun – weil du weißt, wie es sich anfühlen wird.
Ich kannte das Gefühl seit Jahren. Und ich dachte immer: Das liegt an mir. An meinem Körper. Vielleicht bin ich einfach empfindlicher als andere.
Bis ich herausgefunden habe, dass das gar nicht stimmt.
Fakten für Eilige
• Tampons bestehen aus synthetischen Fasern, die nicht nur Blut absorbieren – sondern auch die natürliche Vaginalfeuchtigkeit
• Das führt zu Trockenheit, Reizung und dem ständigen Spüren des Tampons
• Menstruationsschwämme aus Naturmaterial absorbieren nur Blut – ohne auszutrocknen
• Kaum spürbar: beim Sport, Yoga, Schwimmen, in der Sauna
• HERA-Schwämme werden nachhaltig per Hand geerntet und im Labor auf Reinheit geprüft
• Bis zu 6 Monate wiederverwendbar, 100% natürlich, ohne Chemie oder andere Rückstände
Was ich jahrelang nicht wusste
Lange habe ich meine Periode einfach durchgezogen. Schmerztabletten, nur lockere bequeme Kleidung, Absagen bei Verabredungen. Nicht weil die Krämpfe so schlimm waren – sondern weil dieses unwohle Gefühl, irgendwie ausgebremst zu sein, einfach immer da war. Nicht richtig krank, aber auch nicht ganz fit.
Was mich am meisten frustriert hat: Ich wusste, dass mir Bewegung gut tun würde. Wärme. Yoga. Manchmal auch einfach Nähe. Aber genau in diesen Momenten fühlte ich mich am wenigsten bereit dafür. In die Sauna gehen? Zu riskant. Sport machen? Zu unangenehm. Sex? Lieber nicht.
Ich habe so ziemlich jedes Menstruationsprodukt ausprobiert, das es gibt. Tampons in allen Stärken, verschiedene Menstruationstassen, Binden, Periodenunterwäsche. Nichts davon fühlte sich wirklich gut an. Entweder zu starr, zu trocken, zu präsent – oder einfach dieses unangenehme Gefühl.
Irgendwann habe ich angefangen, das als normal zu akzeptieren. So ist das halt mit der Periode.
Bis mir eine Freundin etwas erzählte, das ich vorher nie so gehört hatte.
Der Grund, den ich nicht kannte
Sie erklärte mir, warum Tampons sich so anfühlen, wie sie sich anfühlen – und warum das gar nichts mit meinem Körper zu tun hat.
Tampons wurden entwickelt, um möglichst viel Flüssigkeit aufzunehmen. Das klingt erstmal sinnvoll. Das Problem ist: Die meisten Tampons bestehen aus stark saugenden synthetischen Fasern – Rayon, Viskose, oft gemischt mit Baumwolle. Und diese Materialien unterscheiden nicht, was sie absorbieren. Sie saugen alles – nicht nur das Blut, sondern auch die natürliche Vaginalfeuchtigkeit, die die Schleimhäute brauchen, um geschmeidig und reizfrei zu bleiben.
Das Ergebnis: Die Schleimhäute werden trockener. Der Tampon reibt. Du spürst ihn bei jeder Bewegung. Und an leichteren Tagen, wenn ohnehin weniger Blut fließt, wird es noch unangenehmer – weil der Tampon trotzdem alles aufsaugt und dich komplett austrocknet.
Eine Studie der Fachzeitschrift Infectious Diseases in Obstetrics and Gynecology bestätigt genau das: Tampons können die Vaginalflüssigkeit signifikant reduzieren – weit über das Maß hinaus, das für die Aufnahme von Menstruationsblut notwendig wäre. [Gunter et al., 2004]
Das war der Moment, in dem mir klar wurde: Das Problem bin nicht ich. Das Problem ist das Produkt.
Warum andere Alternativen bei mir auch nicht funktionieren
Als ich das verstanden hatte, wurde mir auch klar, warum die anderen Produkte bei mir nicht besser funktioniert hatten. Die Menstruationstasse sitzt zwar anders – aber sie sitzt fest. Ich spürte sie beim Sitzen, beim Bücken, beim Sport.
Periodenunterwäsche gab mir ein windelartiges, feuchtes Gefühl, das ich noch weniger mochte als den Tampon.
Und verschiedene Tampon-Marken zu testen hat auch nichts gebracht, weil das eigentliche Problem – das Material – bei allen dasselbe war.
Was ich gebraucht hätte, war etwas grundlegend anderes. Etwas, das sich meinem Körper anpasst, statt ihn zu stören.
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Wie ich den Menstruationsschwamm entdeckt habe
Ich war ehrlich gesagt skeptisch, als meine Freundin mir vom Menstruationsschwamm erzählte. Ein Schwamm aus dem Meer – den man sich einführt? Ich hatte sofort Bilder von Sand und Schmutz im Kopf. Und dann muss man ihn auch noch auswaschen, und dabei das eigene Blut sehen?
Aber dann hielt ich ihn in der Hand. Weich, flexibel, sauber – ganz anders, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Und das Blut beim Auswaschen? Viel weniger, als ich dachte.
Was mich wirklich überrascht hat, war das Tragegefühl.. Ein Naturmaterial wie der Meeresschwamm hat eine poröse, zelluläre Struktur. Er nimmt Flüssigkeit auf – aber er trocknet die Umgebung nicht aus, weil er nicht aktiv saugt wie synthetische Fasern. Er nimmt das auf, was kommt, und lässt den Rest, wie er ist. Die Schleimhäute bleiben feucht. Es gibt keine Reibung. Und weil er sich durch seine flexible Struktur der Form des Körpers anpasst, spürst du ihn kaum.
Beim ersten Tragen hatte ich das Gefühl: da ist nichts. Wirklich nichts. Beim Yoga – nichts. In der Sauna – nichts. Beim Schlafen – nichts. Kein Ziehen, kein Reiben, kein ständiges Erinnertwerden.
Warum ich den Schwamm von HERA Organics benutze
Ich nutze den Menstruationsschwamm von HERA Organics, weil ich weiß, was drin ist – und was nicht. Er stammt aus nachhaltiger Handernte im Mittelmeer, wird regelmäßig im Labor auf Reinheit geprüft, ist 100% natürlich und frei von Rückständen oder Verunreinigungen. Gerade bei einem Produkt, das so nah am Körper ist, ist mir das wichtig.
Der Rückholfaden ist viel kürzer als bei herkömmlichen Produkten, hat die Form einer Lasche und ist daher sehr diskret. Er besteht aus medizinischem Silikon und nimmt keine Flüssigkeit auf – egal ob beim Pinkeln oder Schwimmen. Und wenn ich möchte, kann ich ihn sogar ganz abnehmen: für die Sauna, für den Sex, für Momente, in denen ich einfach gar nichts sehen oder spüren will.
Der HERA-Schwamm kommt in drei Größen: S für leichte, M für mittlere und L für stärkere Blutungen. Man kann ihn auch individuell zuschneiden, bis er perfekt sitzt – und er ist bis zu sechs Monate wiederverwendbar.
Was sich seitdem verändert hat
Sechs Zyklen später kann ich sagen: Der Schwamm hat meine Periode nicht perfekt gemacht. Aber er hat sie um einiges leichter gemacht – natürlicher, angenehmer und unkomplizierter.
Ich plane nicht mehr um meine Periode herum. Ich sage keine Verabredungen ab, wenn ich mich eigentlich bewegen will. Ich gehe in die Sauna, wenn mir danach ist. Und manchmal habe ich einfach Lust auf Nähe – ohne die ständige Frage, ob das gerade geht.
Kein Trockenheitsgefühl mehr. Kein Fremdkörper. Kein unangenehmes Hantieren. Sondern einfach ein kleines, weiches Stück Natur, das genau tut, was es soll – ohne mich zu stören.
Klar gibt es immer noch Tage, an denen ich lieber auf der Couch liege. Aber ich tue das, weil ich will – nicht weil mein Periodenprodukt mir keine andere Option lässt.
Was andere Frauen sagen
Ich bin nicht die Einzige, die das so erlebt hat. Über 25.000 Frauen sind bereits zu HERA gewechselt – und ein großer Teil von ihnen hat vorher genau dasselbe gedacht wie ich: dass das Trockenheitsgefühl und die vielen kleinen Einschränkungen einfach dazugehören. Dass das eben so ist mit der Periode. Was sie – und ich – nicht wussten: Es liegt nicht am Körper. Es liegt am Produkt. Hier sind einige ihrer Erfahrungen.
„Ich hatte nach meiner Menstruation und der Verwendung von Tampons immer so eine trockene Scheide und auch ziemliche Schmerzen, deshalb habe ich die Schwämme ausprobiert und bin sowas von happy. Ich habe viel weniger Schmerzen am Anfang meiner Menstruation." – Yvonne
„Von Tampons und Binden bekam ich fast bei jeder Periode einen Vaginalpilz durch das Austrocknen der Schleimhäute. Die HERA Produkte haben mir die Periode sehr angenehm gestaltet." – Anonym
„Ich habe eine natürlichere Variante gesucht, die nicht so wie normale Tampons die Schleimhaut austrocknet, da ich Probleme mit Trockenheit und Juckreiz hatte. Jetzt spüre ich die Schwämme kaum – ich fand alles super." – Vani
„Tampons habe ich immer gespürt, sie haben gedrückt und ich hatte häufig Pilzinfektionen nach der Nutzung. Seit ich die Schwämme benutze, spüre ich sie gar nicht mehr und das Wechseln ist überhaupt nicht aufwändig oder unangenehm." – Kira
Für wen der Schwamm geeignet ist
Der Schwamm ist kein Wundermittel – aber er ist eine echte Erleichterung, wenn du etwas suchst, das mit deinem Körper arbeitet statt dagegen. Besonders empfehlenswert für alle, die sich während der Periode aktiv bewegen wollen, empfindliche Schleimhäute haben oder Tampons als unangenehm empfinden.
Wichtig: Der Schwamm ist ein Naturprodukt. Wenn du dich unwohl fühlst, eine Infektion hast oder unsicher bist, sprich lieber mit einer Ärztin oder einem Arzt.

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FAQs
Wie finde ich die richtige Größe?
HERA bietet drei Größen: S für leichte, M für mittlere und L für stärkere Blutungen. Du kannst den Schwamm auch individuell zuschneiden, bis er perfekt passt.
Kann ich den Schwamm auch über Nacht tragen?
Ja – er kann bis zu drei- bis viermal mehr aufnehmen als ein herkömmlicher Tampon. Achte einfach darauf, ihn morgens direkt zu wechseln.
Ist der Schwamm auch für Einsteigerinnen geeignet?
Ja, viele empfinden ihn als sanfter als Tampons oder Tassen. Wichtig ist, sich Zeit zu nehmen und anfangs die passende Größe zu wählen.
Wie umweltfreundlich ist der Menstruationsschwamm wirklich?
HERA-Schwämme stammen aus nachhaltiger Handernte im Mittelmeer, sind vollständig kompostierbar und ersetzen monatelang Einwegprodukte. Auch die Verpackung ist plastikfrei.
Kann ich mit dem Schwamm Sport machen oder schwimmen gehen?
Ja – der Schwamm bleibt sicher an Ort und Stelle, ist saugstark und unauffällig. Der Silikon-Rückholfaden saugt keine Flüssigkeit von außen (wie Meer- oder Poolwasser) auf.
Was ist der Unterschied zwischen dem Rückholfaden aus medizinischem Silikon und einem Tampon-Fädchen?
Der Rückholfaden des HERA Schwamms ist aus medizinischem Silikon und wasserabweisend – er saugt sich nicht mit Wasser voll. Ein Tampon-Fädchen aus Baumwolle nimmt Chlor- oder Salzwasser auf, was den Intimbereich reizen und Infektionen begünstigen kann.

